Feurige Feiertage
Ausgedürrte Christbäume und offenes Feuer
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Ein trockener Christbaum steht innerhalb von 20 Sekunden im Vollbrand. Bereits nach 90 Sekunden ist vom Baum nichts mehr übrig, dafür brennt das Zimmer lichterloh! Aus diesem Grund sollte man brennende Kerzen, insbesondere auf dem Christbaum niemals aus den Augen lassen. Aufgrund der raschen Brandentwicklung kann zum Beispiel selbst eine kurze Abwesenheit durch ein Telefonat zur Katastrophe in den eigenen vier Wänden führen.
Romantische Stimmung ohne Feuer zu entfachen
Einfache Regeln garantieren feuerfreie Feiertage:
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Kerzen sollten immer mindestens 20 Zentimeter Abstand von Vorhängen oder anderen brennbaren Gegenständen haben.
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Herkömmliche Kerzen oder Sternspucker sollte man aufgrund ihrer starken Hitzeentwicklung meiden. Gut beraten ist man bei der Verwendung von elektrischen Lichterketten. Wer sich dennoch für klassische Christbaumkerzen entschieden hat, sollte in den Tagen nach Weihnachten besonders auf herabfallende Tannen- oder Fichtennadeln achten. Sie sind erstes Indiz für einen trockenen Baum und somit ein erhöhtes Brandrisiko, rät Noll.
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Um für den schlimmsten Fall vorbereitet zu sein, sollten sich Kerzenfans in jedem Fall die Gebrauchsanleitung ihres Feuerlöschers durchlesen.
Wien, 29. Dezember 2004
Rückfragehinweis:
Institut für technische Sicherheit SCHUTZ HAUS
Brigitte Tomschik,
Tel.: 01/717 70-225 / Ölzeltgasse 3 / 1031 Wien
E-Mail: prkfvat Internet: http://www.kfv.at







